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Familie und Freunde















Meine Eltern

Es war das Jahr der Olympischen Sommerspiele 1936 in Berlin, der Film "Moderne Zeiten" von und mit Charlie Chaplin lief gerade in den Kinos an und wurde weltweit zum Kassenschlager. In dieser Zeit erblickte mein Vater Dieter Schümann im holsteinischen Neumünster das Licht der Welt. Unterdessen wohnten seine Eltern, der Kaufmann Oskar Schümann und dessen Ehefrau, die aus dem hamburgischen Alt-Rahlstedt stammende Kapitänstochter Wilhelmine (geb. Aubel, spätere Liebnitz), in Dauenhof - Gemeinde Westerhorn, Amtsbezirk Hörnerkirchen, Kreis Pinneberg. "Fiete", wie er von seinem Bruder Uwe und dessen Ehefrau Ina (eigentlich: Irene) sowie von langjährigen Weggefährten auch heute noch genannt wird, war dereinst als angestellter Holzkaufmann mit Kaufmannsgehilfenbrief in Hamburg, Flensburg und Düsseldorf tätig. Es folgte zusammen mit seinem Bruder Uwe die Fortführung des elterlichen Betriebes in Dauenhof. Der Land- und Brennstoffhandel "Wilhelmine Schümann" existiert auch heute noch, wird inzwischen aber von meinem Onkel und seiner Frau Ina alleine bewirtschaftet. Für meinen Vater folgten eine lange Zeit als freiberuflich tätiger Kaufmann in der Versicherungswirtschaft, und inzwischen darf er als Rentner die Früchte seines langen Arbeitslebens genießen. Schon als junger Mensch war mein Vater rast- und ruhelos und galt als begnadeter Schlagballer: So war er mit dem damaligen MTV Hörnerkirchen mehrfacher Norddeutscher Vizemeister und einmal sogar Deutscher Vizemeister in dieser seltenen Sportart. Als engagierter Tischtennisspieler trat er viele Jahre für die TTSG Hörnerkirchen / Bokel an und spielte später noch bis weit in die Seniorenzeit hinein aktiv Tennis beim SC Grün-Weiß Bokel.

So ist es nur konsequent, dass er auch seinen wohlverdienten Un-Ruhestand dazu nutzt, immer wieder neue Projekte anzugehen. In einer Lebensphase, in der viele Menschen die Hände einfach nur noch in den Schoß legen und ihre Ruhe haben möchten, hat mein Vater angefangen, sich näher mit modernen Kommunikationstechniken zu beschäftigen. Mit einer schon an Leichtigkeit grenzenden Unbefangenheit bewegt er sich jetzt im weltweiten Netz und erstellt inzwischen aus Spaß an der Freude sogar Internetseiten für den privaten Gebrauch. So ganz nebenbei organisiert er schon seit mehreren Jahren die Klassentreffen seines früheren Jahrgangs an der Bismarckschule Elmshorn. Auch für handwerkliche und gärtnerische Tätigkeiten bleibt da noch viel Raum.

"Ursel" oder auch "Uschi", wie meine Mutter Ursula Schümann (geb. Bormann) zumeist von Angehörigen, Freunden und Bekannten angesprochen wurde, wurde am selben Tag wie der französische Filmregisseur Claude Chabrol im Krisenjahr 1930, in Haltern am See im westfälischen Kreis Recklinghausen geboren. Die legendären Comedian Harmonists ("Veronika, der Lenz ist da") hatten soeben ihren großen Durchbruch feiern können und standen am Anfang ihrer Weltkarriere. Max Schmeling war gerade erst seit ein paar Tagen Box-Weltmeister im Schwergewicht.

Der sprichwörtliche westfälische Dickkopf war meiner Mutter zeitlebens fremd. Nun ja, vielleicht ist das auch kein Wunder, hatte sie doch ausgeprägte kreative und musische Begabungen, die sie allerdings nicht beruflich ausleben durfte - sie musste etwas "Anständiges" lernen. In der Hinsicht war mein von mir ansonsten sehr geschätzter Großvater Walter Bormann, noch zu Kaisers Zeiten geboren und Reichsbahnbeamter durch und durch, ein typischer Vertreter seiner Generation. Die Familie, d.h. Mutter Paula (geb. Winter), genannt "Päule", mit ihren Töchtern Helga und Ursula, zog zu holländischstämmigen Verwandten (Emil und Toni te Kloot) in das selbst in der Nachkriegszeit mondäne Düsseldorf. Der Vater, der den Zweiten Weltkrieg in mehrjähriger britischer Kriegsgefangenschaft am Großen Bittersee in der ägyptischen Wüste überlebte, und der Bruder Hans Heinrich, als junger Mensch an der Ostfront und bei Budapest in Ungarn fast aufgerieben, kehrten erst weit nach dem 8. Mai 1945 in ein fast völlig ruiniertes Land zurück. Meine Mutter erlernte im Umfeld der schicken Königsallee das damals noch sehr gefragte, inzwischen aber fast ausgestorbene Korsettmacherhandwerk. "Prominenz", darunter auch die Familie des damaligen Bundeskanzlers Dr. Konrad Adenauer, und Menschen, die sich aufgrund ihrer guten finanziellen Situation für etwas Besseres hielten, gingen in dem Lehrbetrieb meiner Mutter ein und aus. Durch familiäre Schicksalsschläge ergab es sich, dass sie und ihre Schwester beruflich in das von den o.g. Verwandten geführte Juweliergeschäft te Kloot wechseln mussten. Schon bald danach verstarb die eigene Mutter, und der inzwischen aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrte Vater stand mit seinen fast erwachsenen Töchtern alleine da. Harte, teilweise auch entbehrungsreiche Jahre folgten - ihren Lebensmut ließ sich meine Mutter und ihre Geschwister dadurch aber nicht nehmen.



Hochzeitsbild meiner Eltern von 1961


Irgendwann lernte meine Mutter über ihren Bruder Hans Heinrich dann in Düsseldorf meinen Vater kennen. Noch vor dem Mauerbau 1961 wurde in den hamburgischen Elbvororten, in Klein Flottbek, geheiratet - der Standesbeamte trug den klingenden Namen Knabenschuh (Nomen est omen). Das Hochzeitslied meiner Eltern war "Heut´ ist der schönste Tag in meinem Leben" (Hörprobe hier) von Joseph Schmidt. Zunächst wohnte man zusammen in Hamburg, dann in Düsseldorf, um dann endlich die erste gemeinsame Wohnung in Dauenhof zu beziehen. Nach einem langen und kalten Winter - es soll dauerhaft Eisblumen an den Fenstern gegeben haben - erhielt man dann im Herbst 1963 männlichen Zuwachs. Während im Radio pausenlos "Schuld war nur der Bossa Nova" von Manuela und "Ich will ´nen Cowboy als Mann" von Gitte liefen, glänzte im Fernsehen der Schweizer "Ratefuchs" Guido Baumann bei "Was bin ich?" mit Robert Lembke mit seinem Können - und wurde prompt zum Namensgeber für den Sohn meiner Eltern.

Meine Mutter hatte es als Zugereiste aus einer rheinischen Großstadt auf dem platten Lande in der holsteinischen Provinz anfangs nicht immer leicht. Sie ließ sich aber dadurch nicht beirren und wurde letztlich zu einer angesehenen, ja allseits beliebten Mitbürgerin in der dörflichen Gemeinschaft. Sie engagierte sich trotz ihrer langjährigen Berufstätigkeit in der eigenen Firma, für das Ausstattungshaus Nr. 1 in Elmshorn, die Fa. Gardinen-Breuß, die Fa. "Ravensburger Spiele" und eine Modeboutique in Barmstedt, auch gerne und oft für sozial schwächere Menschen. Schon frühzeitig entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Sportkegeln. Als Gründerin des Kegelsportklubs "Olympia 72", langjährige Damenwartin und Chef-Organisatorin der legendären Keglerbälle im Kegelsportverein Dauenhof ist sie auch jetzt noch vielen Menschen aus der Region in guter Erinnerung. Aller Lebensmut und ihr ausgeprägter Tatendrang haben es allerdings nicht verhindern können: Viel zu jung ist meine Mutter am 25.10.1994 nach tapfer ertragener schwerer Krankheit verstorben. Ihre letzte Ruhestätte hat sie auf dem Friedhof zu Hörnerkirchen im Kreis Pinneberg gefunden.


 

Trude Herr, Tommy Engel & Wolfgang Niedecken:

Niemals geht man so ganz

(Wie wahr!)





AMAZING GRACE


Mein Vater und ich hatten uns dieses schaurig-schöne Lied ausdrücklich zur Beerdigung meiner Mutter gewünscht. Frau Magdalene Dahl, unser beider frühere Klassenlehrerin auf der Grundschule Hörnerkirchen, hat seinerzeit, obwohl selbst schon längst im Ruhestand, die künstlerische Umsetzung auf der Orgel übernommen. Dafür waren und sind wir ihr bis heute sehr dankbar.

Weitere Informationen zu diesem Werk gibt es hier in der Wikipedia. Eine der zahlreichen Instrumental-Varianten der Melodie ertönt nach dem Anklicken der Überschrift AMAZING GRACE.


Amazing Grace

Greensleeves Gospel Choir aus Varese (Italien)
Sehr schöne A-cappella-Version!








Walter Bormann
Großvater mütterlicherseits
Prisoner of War - POW - Kriegsgefangener


Bildnis aus britischer Kriegsgefangenschaft.
Der Urheber ist ein unbekannter anderer Kriegsgefangener.


Info: Die britischen Kriegsgefangenenlager in Ägypten


Darüber hinausgehende Informationsquellen:


Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg (Wikipedia)


Kriegsgefangenenwesen der Deutschen Wehrmacht 1939-1945


Lexikon der Wehrmacht


Weltkriegsopfer.de

















Ein Freund, ein guter Freund

Meinen wahren Freunden im Leben gewidmet!




Aus dem Film "Die Drei von der Tankstelle", Deutschland 1930
(Heinz Rühmann, Willy Fritsch, Oskar Karlweis)

Weitere Interpretationen von:
Comedian Harmonists (1930er Jahre) und Achim Reichel (1990er Jahre)



Vollständiger Liedtext:
(eine von mehreren Variationen)

Der wahre Freund allein
ist doch das höchste Gut auf Erden !
Da jamm dadada damm, da jamm dadada damm !

Ein Freund, ein guter Freund,
das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt !
Ein Freund bleibt immer Freund,
und wenn die ganze Welt zusammenfällt !
D´rum sei auch nicht betrübt,
wenn Dein Schatz Dich nicht mehr liebt:
Ein Freund, ein guter Freund,
das ist der größte Schatz, den's gibt !

Sonniger Tag! Wonniger Tag!
Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag !
Lachendes Ziel! Lachender Start
und eine herrliche Fahrt!
Rom und Madrid nahmen wir mit,
so ging das Leben im Taumel zu dritt.
Über das Meer, über das Land,
haben wir eines erkannt:

Ein Freund, ein guter Freund,
das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt !
Ein Freund bleibt immer Freund,
und wenn die ganze Welt zusammenfällt !
D´rum sei auch nicht betrübt,
wenn Dein Schatz Dich nicht mehr liebt:
Ein Freund, ein guter Freund,
das ist der größte Schatz, den's gibt !

Sonnige Welt, wonnige Welt,
hast uns für immer zusammengesellt.
Liebe vergeht, Liebe verweht,
Freundschaft alleine besteht.
Ja, man vergisst, wen man geküsst,
weil auch die Treue längst unmodern ist.
Ja, man verließ manche Madam',
wir aber halten zusamm' !

Ein Freund, ein wirklicher Freund,
das ist doch das Größte und Beste und Schönste,
was es gibt auf der Welt !
Ein Freund bleibt immer Dir Freund,
und wenn auch die ganze die schlechte die heuchliche alberne Welt
vor den Augen zusammen Dir fällt:
Ja, dann sei auch niemals betrübt,
wenn Dein Schatz Dich auch nicht mehr liebt.
Ein Freund, ein wirklicher Freund,
das ist doch der größte Schatz, den's gibt !









Der Zug des Lebens







Freunde
[die mir in meinem Leben viel bedeuten]

Ehemalige Freunde
[die mir einmal viel bedeutet haben]

Chronologisch - von der Sandkiste bis jetzt:


Monika Sch.
Michael Sch.
Frank Peter H.
Anna S. & Michael "Michel" S.
(verst.)
Maria "Miaz" H. & Franz H. (beide verst.)

Bernadette H. (W.) & Anni H.
Éva N. & Rezsö .. (beide verst.)
Ute M.
Frauke H.
Horst R.
Torsten F.
Michael St.
Jutta St.
Sunnhilde "Sunny" K.
Hans St. & Uta T. (St.)
Ralf "Ralle" Sch. & Marion W. (Sch.)
Reinhard J. & L. & Vera M. (J.)
Ingeborg & Rüdiger J.
Barbara "Barbarina" T.
Marco G.
Iris N. (K.)
Gunda F.
Uta D.
Axel "Ennu" E.
Manfred E.
Thorsten O.
Holger N.
Jörn R. & Regina L. (R.)
Meike H.
Corinna K.
Sabine Sch.
Erna R. (verst.)
Angelika P.
Sylvia "Syl" Ch.
Saleem H.
Detlev N. (verst.)

Tom G.
Thomas "Tomek" B.
Andrea K. (C.)
Karolin "Karo" E. (G.)
(verst.)
Regina "Gini" G.
Angelika "Geli" G.
Bärbel "Warwara" D.
Marcus B.
Niels H.
Jacob J.
Sabine K.
Ingrid M.
Lutz M.
Holm O.
Gertrud "Ge" P.
Thomas "Tho" W.
Renate & Hans-Jürgen L.
Volker D.
(verst.)
Tansima H.
Rita K.
Doris "Puschel" P. (C.) & Andreas C.
Matthias "Pätzi" P.
Gaby T. (D.)
Arne D.
Birgit C. (Sch.)
Ingo N. & Marie M. (N.)
Nicole Sch. (St.)
Claudia T.
Kirsten "KiMi" M. & Thomas M.
Lars-Henrik O.
Tim O.
Urte B.
Günter P.
Sybill R.
Carmen F.
Frau & Herr T.
Marlies F.
Harry L.
Karin "Katinka" G.
Doris B.
Janine :-)


und natürlich:

Frl. Magdalene Dahl
[Grundschul-Klassenlehrerin]

Gustav Blüdorn (verst.)
[Kegel-Pionier des KSV Dauenhof]

Meine früheren Sportkamerad(inn)en
im KSV Dauenhof und im ISV 09 / VISK Itzehoe
und meine früheren Sportkamerad(inn)en in anderen Vereinen

Mein früheres ISV/VISK-Bundesligateam aus Itzehoe
[wechselnde Besetzung]

Literaturkreis Heiligenstedten
[Mitgliedschaft aufgegeben]


Wer sich aus meinem Leben verabschiedet hat oder wurde,
weiß dies selbst am besten.

Und wer die wahren Freunde sind,
das wissen auch diese ohnehin selbst am besten.


Ganz besondere Grüße gehen
an diese besonderen Menschen:

Hans & Uta -
Sylvia - Rita
Kirsten -
Lars -
Katinka - Janine

Ihr wisst schon, warum...







Für Janine:



Israel Kamakawiwoʻole:

Somewhere over the rainbow / What a wonderful world


[ Version mit Bildern des Sängers - Klick! ]








Rosenstolz:

Ich geh´ in Flammen auf








Karat: Gewitterregen

Schön war die Zeit...









Joe Cocker:

N´oubliez jamais








Für Lars in Erinnerung an seine Zeit in Höxter:



Status Quo:

In the army now
Ein Lied meiner früheren Lieblingsgruppe.














Gute-Laune-Musik für Hans, Uta & Co. in Bargstedt:



Mezzoforte:

Garden Party







Für Ingos Queen Marie - die inoffizielle britische Hymne:



Last night of the Proms:

Rule Britannia

















Dieses Lied ist den Menschen gewidmet,
die einmal eine große Rolle
in meinem Leben gespielt haben,
dieses aber jetzt nicht mehr tun (können) -
aus welchen Gründen auch immer:




Andrea Bocelli und Sarah Brightman:

Time to say goodbye (Con te partiro)








Das letzte Lied auf dieser Seite spricht für sich selbst:




Karat:

Schwanenkönig










Erinnerungen sind das einzige Paradies,

aus dem man nicht vertrieben werden kann.

(Jean Paul, 1763-1825)






Erinnerung - Abschied - Beerdigung -

die vielleicht schönsten Lieder für diese Anlässe:


Abenteuerland (Pur)
Abschied ist ein bisschen wie Sterben (Katja Ebstein)
All of my life (Phil Collins)
Always look on the bright side of life (Monty Python)
Amazing grace (Kirchenlied)
American pie (Don McLean)
Am Tag, als Conny Kramer starb (Juliane Werding)
Angels (Robbie Williams)
Another day in paradise (Phil Collins)
Arrival (Mike Oldfield, Abba)
A touch of paradise (John Farnham)
Auld lang syne / Nehmt Abschied, Brüder (alte schottische Weise)
Ave Maria (Kirchenlied)
Bat out of hell (Meat Loaf)
Befiehl Du Deine Wege (Kirchenlied)
Beliver (Marla Glen)
Bella Ciao (Hannes Wader u.v.a.)
Bestandsaufnahme (Heinz Rudolf Kunze)
Blowin´ in the wind (Peter, Paul & Mary)
Bridge over troubled water (Simon & Garfunkel)
Candle in the wind (Elton John)
Cold cold ground (Tom Waits)
Come back to me (Uriah Heep)
Come back and stay (Paul Young)
Conquest of paradise (Vangelis)
Da ist die Tür (Lotto King Carl mit Roberto Blanco)
Dass Du mich verlässt (Marius Müller-Westernhagen)
Davy´s on the road again (Manfred Mann´s Earth Band)
Der kleine Trompeter (Hannes Wader u.a.)
Der Weg (Herbert Grönemeyer)
Die Antwort weiß ganz allein der Wind (Marlene Dietrich)
Die Flut (Witt/Heppner)
Die Karawane zieht weiter (Höhner)
Dieser Weg (Xavier Naidoo)
Dont´t cry for me, Argentina (Madonna u.a.)
Don´t go (Hothouse Flowers)
Don´t pay the ferryman (Chris de Burgh)
Dos Kelbl / Dona Dona (jiddisches Trauerlied aus dem Warschauer Ghetto)
Escape / Escapar (Enrique Iglesias)
Everybody gets a second chance (Mike & The Mechanics)
Father and son (Cat Stevens / Yusuf)
First we take Mahattan (Leonhard Cohen, Joe Cocker)
Flieger, grüß´ mir die Sonne (Hans Albers, Extrabreit)
Fürstenfeld (STS)
Geile Zeit (Juli)
Gewitterregen (Karat)
Goodbye again (John Denver)
Going home (Mark Knopfler - Filmmusik "Local hero")
Goodbye Johnny (Hans Albers)
Good girls go to heaven - bad girls go everywhere (Meat Loaf)
Go your own way (Fleetwood Mac)
Griechischer Wein (Udo Jürgens)
Gute Nacht, Freunde (Inga & Wolf)
Heaven can wait (Meat Loaf)
Heaven for everyone (Queen)
Heaven - where true love goes (Yusuf)
Highway to hell (AC/DC)
Hinterm Horizont (Udo Lindenberg)
Hymn (Barclay James Harvest)
Ich bin nicht mehr Dein Clown (Olaf Henning)
Ich geh´ meine eigenen Wege (Heinz Rudolf Kunze)
Ich hatt´ einen Kameraden (Trauerlied)
Ich war noch niemals in New York (Udo Jürgens)
Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh´n (Zarah Leander)
If I could turn back the hands of time (R. Kelly)
I heard it through the grapevine (Marvin Gaye)
Imagine (John Lennon, Joan Baez)
In einem kühlen Grunde (deutsches Volkslied)
In the neighborhood (Tom Waits)
Irgendwie, irgendwo, irgendwann (Nena)
Jesus (Marius Müller-Westernhagen)
Just the way it is, Baby
Keine Heimat (Herbert Grönemeyer)
Kein Zurück (Wolfsheim)
Knockin´on heaven´s door (Bob Dylan, Eric Clapton, Leningrad Cowboys)
Komm, großer schwarzer Vogel (Ludwig Hirsch)
Kriminaltango (Hazy Osterwald Sextett)
Land unter (Herbert Grönemeyer)
La Paloma (Hans Albers u.v.a.m.)
Leaving New York (R.E.M.)
Lieber Gott (Peter Maffay)
Like a prayer (Madonna)
Like the way I do (Melissa Etheridge)
Listen to the voices (Labi Siffre)
Made in heaven (Queen)
Mein Freund der Baum (Alexandra)
Memories are made of this (Dean Martin)
Mit 18 (Marius Müller-Westernhagen)
Moonlifgt shadow (Mike Oldfield)
Morning has broken (Cat Stevens / Yusuf)
Nacht voll Schatten (Juliane Werding)
Never going back again (Fleetwood Mac)
Niemals geht man so ganz (Trude Herr)
N´oubliez jamais (Joe Cocker)
Nur die Besten sterben jung (Böhse Onkelz)
Oh Susanna / Ich kam aus Alabama (amerikanisches Lied)
Only the good die young (Billy Joel)
Only time (Enya)
Paradise is here (Tina Turner)
Paris, einfach nur so zum Spaß (Udo Jürgens)
Piece of my heart (Janis Joplin, Melissa Etheridge)
Reif für die Insel (Peter Cornelius)
Road to nowhere (Talking Heads)
Sag mir, wo die Blumen sind (Antikriegslied, u. a. Marlene Dietrich)
Sail away (Hans Hartz, Joe Cocker)
Sailing (Rod Stewart)
San Francisco (Scott McKenzie)
Say goodbye to it all (Chris de Burgh)
Schwanenkönig (Karat)
Sie ist weg (Die Fantastischen Vier)
Something happened on the way to heaven (Phil Collins)
Somewhere over the rainbow (Judy Garland u. v. a.)
Somewhere over the rainbow /
What a wonderful world (
Israel Kamakawiwo'ole)
So nimm denn meine Hände (Kirchenlied)
Stairway to heaven (Led Zeppelin, Leningrad Cowboys)
Sternenhimmel (Hubert Kah)
Sweet home Alabama (Lynyrd Skynyrd)
Take me home, country roads (John Denver u.a.)
1001 und 1 Nacht (Klaus Lage Band)
Terra Titanic (Peter Schilling)
Tears in heaven (Eric Clapton)
The dead heart (Midnight Oil)
The final countdown (Europe)
The night they drove Old Dixie down (Joan Baez)
Theo, wir fahr´n nach Lodsch (Vicky Leandros)
The show must go on (Queen)
Three steps to heaven (Showaddywaddy)
Time to say goodbye / Con te partiro (Andrea Bocelli & Sarah Brightman)
Time to wonder (Fury in the Slaughterhouse)
Tränen lügen nicht (Michael Holm)
Trauermarsch (Frédéric Chopin)
Try to remember (Harry Belafonte)
Über sieben Brücken musst Du geh´n (Karat, Peter Maffay)
Verdamp lang her (BAP)
Verlieben, verloren, vergessen, verzeih´n (Wolfgang Petry)
We are goin´ down Jordan (Gospel)
Wenn der Herrgott will (Zarah Leander)
Wenn jemand stirbt (Marius Müller-Westernhagen)
Wer hat an der Uhr gedreht (Orchester Erich Frantzen und Solisten)
We shall overcome (Gospel / Protestlied)
Westerland (Die Ärzte)
What a wonderful world (Louis Armstrong)
When I´m dead and gone (Fury in the Slaughterhouse)
When the saints go marching in (Gospel)
Where have all the flowers gone (Antikriegslied, u.a. Peter, Paul & Mary)
Where peaceful waters flow (Chris de Burgh)
White dove (The Scorpions)
Why? (Annie Lennox)
Will you be there? (Michael Jackson)

Wir waren noch Kinder (Marius Müller-Westernhagen)
Wir zwei fahren irgendwohin (Peter Rubin)
Woran glaubst Du? (Peter Maffay)
You angel you (Manfred Mann´s Earth Band)







Letzte Aktualisierung: 05.08.2011