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Ohrenschmaus: Musik

Hier stelle ich in lockerer Folge einige meiner Favoriten vor.

Weitere Musiktitel befinden sich auch hier: "Das bin ich - Schümän"

Auf dieser Seite befinden sich zahlreiche Internetempfehlungen zum Thema.

Letzte Aktualisierung: 01.09.2010



Das CD-Geschäft für Musik aus aller Welt in Hamburg.
Der einzigartige Plattenladen für Freunde der Weltmusik.

Roman Hackel
Eppendorfer Landstrasse 124
D-20251 Hamburg
Telefon: 040 - 4807908
Fax: 040 - 46092328













Johnny Clegg aus Südafrika

Prädikat: wertvoll !

Fast jeder kennt den Spielfilm "Rain Man" und die Szene, in der Tom Cruise und Dustin Hoffman mit dem Cabrio durch die schier endlosen Weiten Amerikas düsen. Dazu läuft als Musik "Scatterlings of Africa". Das ist Weltmusik von Johnny Clegg pur ! Ich habe selbst schon einige Konzerte von ihm und seiner Band Savuka in Deutschland erlebt und besitze einen Großteil der von ihm herausgebrachten Platten. Sehr gut hörbare, rhythmische Musik, die auch mitteleuropäischen Ohren guttut. Und der Hammer ist die im Konzert fast schon nebenher mitgelieferte Bühnenshow, die auf unnötige technische Effekte verzichtet: Die auch von dem weißen Südafrikaner Clegg perfekt beherrschten, geradezu artistischen Zulutänze sprechen für sich und haben solchen Schnickschnack einfach nicht nötig. Davon konnte ich mich am 8. November 2006 in der Hamburger "Fabrik" ein weiteres Mal überzeugen - es war wieder ein spitzenmäßiges Konzert!




Der Hammer: Johnny Clegg & Savuka - Scatterlings of Africa




Meine beliebtesten Musiktitel:

Zingane zami - Ibhola lethu
Scatterlings of Africa aus dem Film "Rain Man"
Are you ready? - Asimbonanga - Ring on her finger
Great heart - Human rainbow - Too early for the sky
Talk to the people -I call your name - Take my heart away
African shadow man - Joey don´t do it - Woman be my country
The waiting - One man, one vote - Cruel crazy beautiful world
Siyayilanda - Bombs away - Rolling ocean - Warsaw 1943 - Dela
Jericho - I can never be - These days - Tough enough - My big Lady
Thandazani - Ubaba akalele - Isoka lizo kuzhata - Makhelwane





Alle Musikvideos von Johnny Clegg bei YouTube.com [klick!]

Bemerkungen am Rande:

Die Qualität insbesondere der Live-Aufnahmen ist leider manchmal suboptimal - das liegt aber definitiv nicht am Künstler, sondern ist offenbar technisch bedingt.

In einigen der Filme taucht eine Tänzerin auf, die auch im rückwärtigen Körperbereich mit sehr beachtlichen Dimensionen aufzuwarten weiß. ;-) Die Frauen dieser Welt mögen mir verzeihen - dies schmälert natürlich keineswegs ihre Leistung.










Marlene Dietrich

Sängerin, Schauspielerin und Diva.


Marlene Dietrich ging im Jahre 1930 in die USA.
Mit ihr verlor Deutschland die zu ihrer Zeit vielleicht
bedeutendste Sängerin und Schauspielerin von Weltruhm.



Einer ihrer größten Erfolge:
Das Antikriegslied "Sag´ mir, wo die Blumen sind"


Ein weitereres bekanntes Lied:

Lili Marlen (deutsche Fassung)


Internetempfehlungen:

Marlene Dietrich in der Wikipedia

Marlene.com (engl.)

MarleneDietrich-Filme.de

Virtuelles Marlene-Dietrich-Museum









Peter Gabriel
Genesis-Gründungsmitglied
Freund und Förderer der Weltmusik.

Das erste Mal hörte ich Ender der 1970er Jahre von Peter Gabriel, als er seinen Erfolgstitel Solsbury Hill hatte. Seine deutschsprachigen Scheiben (er ist Sohn einer deutschen Mutter) kaufte ich mir sofort zu Beginn der 1980er Jahre, als diese herauskamen. Seine Platte "So" war für mich ein Muss, gab es dort doch mit "Sledge Hammer" und "Don´t give up" im Duett mit Kate Bush zwei absolute Abräumer. Über ihn wie auch über Paul Simon bin ich an die Weltmusik herangeführt worden.


Peter Gabriel & Youssou N'Dour: Biko




Peter Gabriel & Youssou N'Dour: In your eyes




Peter Gabriel & Youssou N´Dour - Shakin' the tree



Internetempfehlungen:

Peter Gabriel in der Wikipedia

PeterGabriel.com

Peter-Gabriel.net









Youssou N´Dour
Superstar aus dem Senegal
Westafrikanischer Weltmusiker


Erstmals war ich in den 1990er Jahren auf einem der Konzerte dieses bedeutenden Vertreters der Weltmusik und habe mich voll mitreißen lassen. Es war ein unvergessliches Erlebnis, ebenso wie alle anderen Konzerte mit Youssou N´Dour, egal, ob sie im Stadtpark Hamburg, im Rahmen des "Loreley Summer Jam" bei St. Goarshausen am Rhein oder in anderen Orten Deutschlands stattfanden. Meine auch heute noch liebsten Alben sind jene der frühen Jahre, so z.B. "Immigrés", "The lion (Gaiende)" und "Set". Etliche Male ist der senegalesische Sänger zusammen mit anderen Künstlern aufgetreten, so u.a. mit seinem Entdecker Peter Gabriel oder auch Neneh Cherry.







Cesária Évora
Die Stimme der Kapverden.

Cesária Évora, inzwischen auch nicht mehr so ganz jung, ist schon lange kein Geheimtip(p) in der Weltmusik-Szene mehr. Seit ihrem Durchbruch in den Neunzehnhundertneunziger Jahren wird sie, die in ihrer armen kapverdischen Heimat schon immer hoch angesehen war, als musikalische Botschafterin ihres Landes betrachtet und zu Recht als Weltstar gefeiert. Ihre Werke sind insofern schwer zu beschreiben, als sie sehr unterschiedlich sind. Ich habe es selbst mehrfach in Konzerten von ihr, zumeist in der Hamburger "Fabrik", erlebt: In vielen ihrer Lieder drückt die Sängerin eine sehr melancholische Stimmung aus, um dann in ihren anderen Stücken ins andere Extrem zu verfallen und absolut tanzbare Gute-Laune-Musik zu präsentieren. Es hat schon etwas, einem solchen Wechselbad der Gefühle ausgesetzt zu sein. Und die Art und Weise, wie sich die Künstlerin auf der Bühne in Szene setzt, sieht man auch nicht alle Tage: Nach Landessitte gekleidet, absolviert sie ihre Auftritte barfuß, und zwischendurch wird mancher Glimmstengel und auch das eine oder andere Glas Whisky genossen. Irgendwie leicht verrucht, aber überhaupt nicht störend. Cesária Évora weiß ihr Publikum durch ihren einzigartigen Gesang und die ihr eigene Ausstrahlung "mitzunehmen". Respekt vor dieser Grande Dame der Kapverden! Daumen hoch!


Meine mit Abstand beliebtesten Titel:



Cesária Évora: Velocidade (Kurzfassung)




Cesária Évora: Petit pays









Achim Reichel
Deutsche Rock-Legende.
Gründer der einst legendären Rattles.

Ich war vor ein paar Jahren zu Achim Reichels Konzert in der oststeinburgischen Stadt Kellinghusen, und das war absolute Spitzenklasse! Seine Truppe ist eine richtig gute Band, die ihre akustischen Qualitäten live noch besser als bei den Studioaufnahmen entfaltet. Überdies verstehen es Reichel & Co., auf ihr Publikum einzugehen, man sieht ihnen auch förmlich an, dass es ihnen Spaß macht, für ihre Konzertbesucher zu spielen. Da werden denn auch gerne schon einmal ein paar Zugaben mehr gegeben als sonst in der Branche üblich. Ganz klar: Diese Gruppe gehört auf die Bühne und nicht hinter verschlossene und schallgedämmte Türen! Und in dem Sinne wird es auch mal wieder Zeit, meinen Heimatkreis Steinburg "heimzusuchen"...




Aloha heja he

(Darf auf keiner Feier fehlen!)



Kuddel Daddel Du

Trutz Blanke Hans

Der Fischer

Regenballade


Internetempfehlungen:

Achim Reichel in der Wikipedia

Offizielle Seite: Achim-Reichel.de









Joan Baez
Woodstock-Veteranin von 1969.
Kämpferin gegen den Vietnam-Krieg.
Ikone der Friedensbewegung in den 1980er Jahren.

Zum Anhören: The night they drove Old Dixie down

Dieser Titel ist eines ihrer bekanntesten Lieder.

Hier eine eher unbekannte Version von Johnny Cash: [KLICK!]


Und hier noch eine Aufnahme der Gruppe "The Band": [klick!]


Auf deutsch wurde das Lied von Juliane Werding gesungen:



Am Tag, als Conny Kramer starb



Weitere Lieder - gesungen von Joan Baez:

Sagt mir, wo die Blumen sind
Where have all the flowers gone? (live)
House of the Rising Sun (live - Original von den Doors)
What have they done to the rain?
Stones in the road


Internetempfehlung:

Joan Baez in der Wikipedia








Mythos und Legende.
Film- und Gesangsdiva der UFA-Zeit.


An der gebürtigen Schwedin Zarah Leander scheiden sich die Geister.

Problematisch bleibt bis heute ihre Rolle von 1933 bis 1945.
Unvergessen ist sie trotzdem.

Das rrrrrrrollende "Rrrrrrr" wurde zu ihrem Markenzeichen.
Diese beiden Tondokumente belegen dies nachhaltig:


Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh´n



Davon geht die Welt nicht unter


Internetempfehlungen:

Zarah Leander in der Wikipedia

Zarah Leander Archiv









Tracy Chapman
US-amerikanische Sängerin.
Galionsfigur der Musikszene der 80er/90er Jahre.


Sie war seinerzeit das Gewissen Amerikas. Das erste Mal habe ich sie auf dem legendären Konzert zum 70. Geburtstag des damals noch inhaftierten südafrikanischen Bürgerrechtlers Nelson Mandela gesehen - das war im Juni 1988, direkt übertragen aus dem Londoner Wembley-Stadion. Für mich seinerzeit ein bewegender und überzeugender Auftritt, der sie dann ja auch auf einen Schlag der ganzen Welt bekannt machte. Ihre ganz große Zeit scheint jetzt im 21. Jahrhundert wohl vorbei zu sein. Und dennoch: Das ändert für mich nichts daran, dass ich ihre Musik der Anfangsjahre immer noch mag.


YouTube.com präsentiert den Titel,
mit der ihr der weltweite Durchbruch gelang:



Talkin ´bout a revolution

Internetempfehlungen:

Tracy Chapman in der Wikipedia

Tracy Chapman bei Warner Music









Herbert Grönemeyer
Deutscher Schauspieler, Musiker, Sänger, Komponist und Texter.

Seine Musik kenne ich, seitdem seinerzeit das Album "4630 Bochum" herauskam. Dachte ich jedenfalls einmal - später wurde mir bewusst, dass auch das Kult-Lied rund um die "Currywurst" von ihm stammte. Sein Musikfundus ist weit gefächert - von ruhigen Stücken, die man sich am besten in trauter Zweisamkeit bei Kerzenlicht anhört, um nicht in Melancholie zu verfallen, bis hin zu tanzbaren Titeln ist so ziemlich alles vertreten. Er ist für mich auch nach vielen Jahren noch einer der besten deutschsprachigen Vertreter seiner Zunft.


Dies ist aus meiner Sicht sein schönster Titel:

Der Weg - gewidmet seiner verstorbenen Frau.



Und hier der Klassiker:


Bochum (live)


~~~~~


WDR-Version von Grönemeyers "Currywurst"

~~~~~


Internetempfehlungen:

Herbert Grönemeyer in der Wikipedia

Offizielle Grönemeyer-Seite










Bob Marley

Die Stimme Jamaikas.
Es kann nur Einen geben.
Der Großmeister des Reggae schlechthin.


Der leider viel zu früh verstorbene Musiker gilt in seiner jamaikanischen Heimat als Nationalheld und wird von Millionen Menschen auf der ganzen Welt als Ikone des Reggae verehrt - so auch von meiner lieben Bärbel in der Freien und Hansestadt Hamburg schönen Gruß auch!). Aus meiner Sicht absolut verständlich - kämpferische Stücke, die den unterprivilegierten Menschen seines Landes und überall auf unserem Planeten Mut machen sollten, waren ebenso in seinem Repertoire enthalten wie absolut tanzbare Abräumer aus der Kategorie "Gute-Laune-Musik" oder auch melancholische Stücke, die eher zur Besinnung anregen. Schade, dass ich nie ein Konzert von ihm selbst miterlebt habe!


Der Hammer-Hit: Could you be loved


Buffalo Soldier
No woman, no cry






Internetempfehlungen:

Reggae in der Wikipedia

Bob Marley in der Wikipedia

BobMarley.com

BobMarley.at

Marleysite.com

Bob Marleys Liedtexte










Hannes Wader
Deutscher Liedermacher und Sänger und Gitarrist.

Hannes Wader ist ein vielseitiger, facettenreicher Künstler, der im Westfälischen geboren wurde und sich vor ein paar Jahren in meinem holsteinischen Heimatkreis Steinburg niedergelassen hat. In bewegten politischen Zeiten war er für die Präsentation von Bürgerrechts- und Arbeiter(kampf)liedern ebenso bekannt wie auch heute noch für seine zahlreichen Eigenkompositionen, Interpretation plattdeutscher Lieder und das Singen von Shanties. Ein Mehrfachtalent als Liedermacher, Sänger und Gitarrist, ausgestattet mit einer markanten, unverwechselbaren Stimme. Seine Konzerte sind immer wieder ein Genuss, und ich persönlich hoffe, dass er seinem Publikum noch lange erhalten bleibt.


Bei YouTube.com habe ich folgende Aufnahme gefunden:


Hannes Wader: Viel zu schade für mich


Und natürlich:
Heute hier, morgen dort

Nicht zu vergessen:
Das Bürgerlied
Die Moorsoldaten
Bunt sind schon die Wälder

Ein paar weitere Titel:
Frau Klotzke
Die gute Tat
Lütt Anna Susanna
Ännchen von Tharau
Oh König von Preußen


Hannes Wader in der Wikipedia

Hannes Waders offizielle Internetseite









The Platters
Legendäre Gesangsgruppe der 50er Jahre.


In den Vereinigten Staaten von Amerika herrschte in den Fünfziger Jahren im öffentlichen Leben offiziell noch die Rassentrennung. Diese konnte aber den kometenhaften Aufstieg des schwarzen Gesangsquintetts nicht verhindern. Die Platters waren eine der beliebtesten Gruppen ihres Genres in der damaligen Zeit.




The Platters: The great pretender




The Platters: Only you



Internetempfehlungen:

The Platters in der Wikipedia

The Platters bei der Rock & Roll AG









Boney M.

Disco-Formation
Abräumer der späten 1970er Jahre


Wer kennt sie nicht, die von Frank Farian produzierte Gruppe, die hauptsächlich in den späten Siebziger und ganz frühen Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts ihre größten Erfolge feiern konnte. Meine Güte, klingt das nach grauer Vorzeit - naja, ist ja auch schon an die dreißig Jahre her. Und auch damals wurde das Publikum getäuscht: Der einzige Mann in der Truppe, Bobby Farrell, sang gar nicht, sondern tanzte nur und bewegte die Lippen zum Gesang des (nicht sichtbaren) Produzenten Frank Farian. Dem weltweiten Erfolg der Formation tat das keinen Abbruch. Auch ich muss gestehen, dass ich diese Musik seinerzeit sehr gerne hörte und auch heute noch höre.



Boney M: Rivers of Babylon
Der absolute Hammer-Hit!!!


Auch nicht schlecht:

Rasputin

Belfast

Brown girl in the ring


Internetempfehlungen:

Boney M. in der Wikipedia

Boney M. bei Diezi.com (engl.)

Boney M. bei laut.de

Liz-Mitchell-Fanclub










"The Boss":
Bruce Springsteen
US-amerikanischer Rockmusiker


Der aus den Vereinigten Staaten stammende Künstler ist schon seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft und - trotzdem er in erster Linie auf Rockmusik festgelegt ist - äußerst vielseitig. Ich höre auch nach vielen Jahren seine Musik immer wieder gerne. Unvergessen bleibt mir ein Konzert im Bremer Weser-Stadion aus den 1980er Jahren: Die "Hütte" war bei hochsommerlichen Temperaturen gerammelt voll, es war ein unvergleichlich "wahnsinniger" Live-Genuss. Eine Zugabe jagte die andere, Springsteen und seiner damaligen E-Street-Band merkte man förmlich an, dass ihnen das Musizieren auch Spaß machte. Es war eines der besten Konzerte, die ich jemals in meinem Leben besucht habe.





Hungry Heart



Noch mehr Lieder von bzw. mit Bruce Springsteen:

[ KLICK ! ]


Internetempfehlungen:

Bruce Springsteen in der Wikipedia

BruceSpringsteen.net










Musik vom Plattenteller:
Buntes Allerlei von Schmachtfetzen, Rock & Pop
Weltmusik, klassischer Musik und noch mehr...







Patrick Hernandez: Born to be alive








Mory Kanté: Yéké Yéké






Plastic Bertrand:
Ça plane pour moi
"Hühnerfleisch" - Eintagsfliege von 1977










Kate Bush: Wuthering Heights









Jennifer Rush: Destiny

Jennifer Rush hat u.a. in Rendsburg und Flensburg gelebt.









Der Klassiker für alle Liebenden:
Jane Birkin
& Serge Gainsbourg: Je t´aime (moi non plus)











Thin Lizzy: Whiskey in the jar

Bekannter irischer Kult-Klassiker - weitere Interpretationen:

Version A [The Dubliners]

Version B [The Stationary Willberries]

Version C [Metallica in Dublin 2006]

Version D [Bernd Dombrowski mit Ukulele]










"Sister Act":
"I will follow him".
Das große Finale - hat was !!!











DIE BESTEN SOMMERHITS ALLER ZEITEN:


Shakira: Waka Waka
Der Musik-Hammer zur Fußball-WM 2010 in Südafrika.

Lady Gaga: Poker Face
Ausdruck des Super-Sommers 2009: Gut-Laune-Musik!

Kid Rock: All summer long
Gute Stimmung 2008 - trotz eines "durchwachsenen" Sommers.

James Blunt: 1973
Angesagter Titel - erschienen am Ende des Regen-Sommers 2007.

Marquess: Vayamos Companeros
Spanischer Sommer-Abräumer des Jahres 2007 - aus Deutschland.


Wally Warning: No monkey
Gute-Laune-Musik aus dem verregneten Sommer 2007.

Rosenstolz: Ich bin ich und Ich geh´ in Flammen auf
Gleich zwei Abräumer vom Berliner Duo im Sommer 2006.

Shakira mit Wyclef Jean: Hips don´t lie
Das internationale Duett des Sommers 2006

Juanes: La Camisa negra
Der Abräumer im Sommer 2005.

O-Zone: Dragostea tin tei
Ohrwurm aus dem Sommer 2004

Nena
mit Kim Wilde: Anyplace, anywhere, anytime
Im neuen Gewand: Der Somer-Kracher 2003.

Las Ketchup: Aserejé (The Ketchup Song)

Sommer - Sonne - Sonnenschein: Der Dauerbrenner 2002.

Shakira: Suerte (Whenever wherever - span. Version)
Der Hammer-Hit im Somer 2001.
"Nach J.Lo. der wohl heißeste Hintern zwischen Hamburg und Honolulu..."

Jennifer Lopez: Let´s get loud
Gute-Laune-Musik aus dem gar nicht so schönen Sommer 2000.
"...der wohl heißeste Hintern zwischen Hamburg und Honolulu..."

Lou Bega: Mambo No. 5
Der Dauerbrenner aus dem Sommer 1999.

Loona: Bailando
Rauf und runter gespielt an Europas Stränden - im Sommer 1998.

Sash!: Ecuador
Der Kracher aus dem Sommer des Jahres 1997.

Mungo Jerry: In the summer time
Der unvergängliche Klassiker aus dem Jahre 1970.



... wird fortgesetzt ...
















Musikmagazine im weltweiten Netz:



Musikseiten im weltweiten Netz:


GoogleVideo - YouTube.com - MyVideo.de

AfricanMusic.org - Afrikanische Musikenzyklopädie (engl.)

Afropo.org - Orientierungshilfe für afrikanische Weltmusik

After Midnight - Rock aus Neumünster in Holstein

Alojado Lieder-Archiv - Lieder aus zehn Jahrhunderten

Aggis Songarchiv - Deutsche und internationale Volkslieder und Folksongs

Cowpie Songs - Große Sammlung von Country-Musik (engl.)

Grammoplatten.de - Gestatten, alte Platten!

HIFT-Folksongs - Archiv vieler Volkslieder und Folksongs mit Hörproben

Hymne.net - National- und Regionalhymnen in Text und Ton

Ich will Spaß - die Neue Deutsche Welle (NDW) im Internet

Ingeb.org - Riesiger Fundus von Volks- u.a. Liedern aus aller Welt

laut.de - der Internet-Musikkanal

Liederfrosch - Hymnen und Lieder aus "Germanien" in Text und Ton

Liederbuch der SJD "Die Falken" mit Volks- und politischen Liedern

Lieder-Tafel - Große Sammlung an Volks-und Studentenliedern

Ostmusik.de: Musik aus dem Osten unserer jetzt ungeteilten Republik

Rechercheportal Musik - umfassende Datenbank zumThema Musik

Schmitz Katze - Harp & Heavy - Band aus dem Raum Uetersen i.H.

Shantychor "Die Nordlichter" - Kultige maritime Gesangsgruppe

Swinging Hamburg - Die Seite über den Jazz im Norden

Weltmusikradio - Informationen über Musik anderer Länder und Kulturen





Musikveranstaltungen im weltweiten Netz:


Africa Festival. Würzburg im Zeichen des schwarzen Kontinents.

Akkordeonfestival. Weltweites Treffen der Quetschkommoden in Wien.

Chiemsee Reggae Summer. Karibische Klänge am "Bayerischen Meer".

Fête de la musique. Weltweites Musikfest zum Sommeranfang.

folkBaltica. Stelldichein von Musikern aus dem Ostseeraum.

Folklorefestival Lausitz. Musik, Tanz und Gesang aus aller Welt.

Grimmaer Liederflut. Internationales Musiktreffen in Sachsen.

Guca. Das größte Fest der Trompeter und Blechbläser.

Jazz Ascona. Bedeutendes Festival im Tessin (Schweiz)

Jazz Baltica. Das nordeuropäische Jazz-Spektakel.

Jüdisches Kulturfestival. Das besondere Ereignis in Krakau (PL).

Kaustinen. Finnisches Folk-Festival.

Masala-Festival Hannover. Musik aus vielen Ländern und Kulturen.

Montreux Jazzfestival - das Musikspektakel der Schweiz.

Perleberg-Festival. Das Weltmusikereignis in der Prignitz.